Ein unmoralisches Angebot.

Da das Leben nicht nur aus BDSM besteht, ist hier auch Platz für andere Themen

Würdest Du für 1 Mio. Euro mit einer beliebigen Person einmalig ins Bett gehen?

Ja.
28
85%
Nein.
5
15%
 
Abstimmungen insgesamt: 33

Wildruebe
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Wildruebe » 9. Apr 2010 08:14

Frater hat geschrieben:Sex ist in erster Linie Spaß und etwas schönes.
Sehe ich auch so. Ich sage ja eigentlich nur, was für mich dazugehört um es als spaßhaft bzw. schön empfinden zu können. Vermutlich haben Leute, die das anders sehen, es leichter in ihrem Liebesleben: ich gebe zu, dass ich da etwas kompliziert bin. Aber in diesem Bereich kann mein seine Empfindungen ja nicht auf Knopfdruck umschalten.
Frater hat geschrieben:Allgemeintauglich ist sie eher nicht ;)
Ich wäre auch gespannt, wie eine allgemeingültige Definition zum Sinn und Zweck von Sexualität aussieht. Eine, die für Pflanzen und alle Tiere inkl. Homo sapiens zutrifft :D

Ansonsten halte ich, wie schon erwähnt, das Wort "Moral" im Titelthread für unglücklich: darum geht es hier nicht. Auch wenn der Film so heißt.

Frater
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Frater » 9. Apr 2010 08:28

Wildruebe hat geschrieben:
Frater hat geschrieben:Allgemeintauglich ist sie eher nicht ;)
Ich wäre auch gespannt, wie eine allgemeingültige Definition zum Sinn und Zweck von Sexualität aussieht. Eine, die für Pflanzen und alle Tiere inkl. Homo sapiens zutrifft :D
Och, das ist einfach:
Erhalten der Art :) Spaß und so kommt bei Biologen kaum vor, das ist nur ein Anreiz um möglichst viel zu vögeln, damit die Motivation zur Fortpflanzung gegeben ist.

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Zinfandel
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Zinfandel » 9. Apr 2010 10:15

Sex als Kommunikationsform, Wildrübe? Kannst Du das bitte etwas ausführen? Denn alles drumrum ist für mich Kommunikation, aber Sex, doch, das ist eben gerade Nervenstimulation. Natürlich geht auch Sex nicht ohne Kommunikation ab, aber doch eher Kommunikation zum Zweck der Nervenstimulation ... quasi als Weg, nicht als Ziel ... oder so ähnlich.

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Für Vögeln um des Vögelns Willen brauche ich in der Tat keinen Kernphysiker oder Geschichtsprofessor. Aber mit welchen Männern kommt es denn überhaupt dazu, dass die Option besteht, mit ihnen ins Bett zu gehen?! Denn immerhin muss man mit der Person ja mal mindestens fünf Worte wechseln ("Zu mir oder zu Dir?!" ;)). Man springt doch mit niemandem ins Bett, der einem grundlegend unsympathisch ist, mit dem man überhaupt nix anfangen kann. Und auch wenn er eher zu Big Brother als zum literarischen Quartett passt, ist er vermutlich immer noch ein netter Kerl.

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Wenn man es sich genau überlegt, haben die Verhütungsmittel doch erst die Frage nach Spaß am Sex aufgebracht, oder? Früher hat man wohl eher selten aus Spaß gevögelt, mit wechselnden Partnern usw. Da ging es wohl wirklich noch um Fortpflanzung. Heute geht es um Spaß. Und Fortpflanzung ist dann die Kopfentscheidung: Ich habe weiter Spaß, setze aber ab, was die Fortpflanzung verhindert.

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Aber irgendwie sind wir jetzt auch hier etwas vom Thema abgekommen ... ;D Asche auch auf mein Haupt. Mal schauen, wie es sich so entwickelt ...
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Wildruebe
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Wildruebe » 9. Apr 2010 18:35

Zinfandel hat geschrieben:Sex als Kommunikationsform, Wildrübe? Kannst Du das bitte etwas ausführen? Denn alles drumrum ist für mich Kommunikation, aber Sex, doch, das ist eben gerade Nervenstimulation. Natürlich geht auch Sex nicht ohne Kommunikation ab, aber doch eher Kommunikation zum Zweck der Nervenstimulation ... quasi als Weg, nicht als Ziel ... oder so ähnlich.
Och, ich vermute ein guter Vibrator ist zur Nervenstimulation für die Frauen mindestens ebenso gut wie ein Großteil der Kerle (es ist eben nicht jeder ein hingebungsvoller Malesub 8-) ). Macht viel weniger Stress, und kommunizieren muss man dafür auch nicht. Oder ein Kerl sollte sich nach dieser Theorie wirklich am besten eine gute Prostituierte holen, wenn er sich das leisten kann: diese wird technisch versierter sein als die meisten Frauen.

Nach meinem Verständnis geht es beim Sex eben um die Aussage, dass einer dem anderen vermittelt (oder beide einander gegenseitig), dass er ihn gern hat, ihn anziehend findet, von ihm fasziniert ist, sich ihm hingeben möchte, ihm Freude bereiten möchte und im besten Fall ihn sogar liebt. Diese Aussage ist umso wertvoller, je begründeter sie ist, je besser man einander kennt und je aufrichtiger man miteinander aufgeht. Meine gegenwärtige Sichtweise; ich schließe nicht aus, dass sie sich mit der Zeit ändert.
Zinfandel hat geschrieben:Aber mit welchen Männern kommt es denn überhaupt dazu, dass die Option besteht, mit ihnen ins Bett zu gehen?!
Junge Frauen in der SZ erhalten dazu ca. 20mal die Woche die Gelegenheit, wie ich das so mitbekommen habe. Gut, wenn man die unhöflichsten und die über 50 ausschließt, bleiben vielleicht noch 3-4 übrig, die zur Nervenstimulation geeignet sind. Oder man geht in die Bar, sucht sich den Solomann, der einem am besten gefällt, greift ihn am Ärmel und sagt: Hey, du siehst gut aus, schläfst du mit mir? Ich vermute, da müsste man nicht zu lange suchen...

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Zinfandel
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Zinfandel » 10. Apr 2010 09:05

Sex scheint für Dich regelrecht bedeutungsschwanger aufgeladen zu sein ... vor dem Hintergrund verstehe ich auch Deine vorherigen Postings besser. Sex kann natürlich auch immer Ausdruck von Liebe sein, von Zuneigung, von Nähe. Aber ich glaube, wenn mir der Mann, mit dem ich am Vorabend ein paar Stunden leidenschaftlichen wilden Sex hatte, am nächsten Morgen von meinem Lieblingsbäcker, der weit weg ist, die besten Croissants der Stadt mit dem Rad holt, dazu in der Videothek noch meinen Lieblingsfilm ausleiht, mich mit einem kleinen selbstgepflückten Blumenstrauß in der Hand weckt und mich bittet, das Wochenende bei ihm zu bleiben - DAS transportiert für mich diese Dinge, die Du aufgeführt hast, viel mehr, als dass er vielleicht auf eine etwas aufmerksamere Art und Weise seine und meine Triebe befriedigt. (Ich gebe zu, das war jetzt kitschig, aber mir war grad danach ... ;))

Und auch wenn ein guter Vibrator in meiner Hand mir zuverlässiger einen Orgasmus beschert als die Männer, mit denen ich bisher was hatte - Sex mit einem Mann ist unschlagbar. Selbst durchschnittlichen Sex ohne Orgasmus würde ich immer dem selbstgemachten Instant-Orgasmus vorziehen. Allein schon, weil man einen Vibrator nicht küssen und berühren (also dieses Mensch-zu-Mensch-Berühren) kann, während er tut, wozu er erschaffen wurde ... Und zumindest zu durchschnittlichem Sex sollte wohl jeder fähig sein, dessen (Sex)partner in der Lage ist, seine Wünsche zu äußern.

Und naja ... ich glaube schon, es gibt noch Abstufungen zwischen Kein-Sex-vor-der-Ehe und Ich-geh-Freitag-Abend-in-die-Bar-und-nehm-den-attraktivsten-Kerl-der-da-rumsitzt-mit-nach-Hause.
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Wildruebe » 10. Apr 2010 09:22

Zinfandel hat geschrieben:Sex scheint für Dich regelrecht bedeutungsschwanger aufgeladen zu sein ...
Wie gesagt, das erleichtert das Leben auch nicht unbedingt ;)
Zinfandel hat geschrieben:Allein schon, weil man einen Vibrator nicht küssen und berühren (also dieses Mensch-zu-Mensch-Berühren) kann, während er tut, wozu er erschaffen wurde ...
Kann man das nicht auch so umschreiben: weil man mit dem Vibrator nicht (nonverbal) kommunizieren kann? Das würde zu meiner Aussage passen, dass die Kommunikation der wichtigste Aspekt ist.
Zinfandel hat geschrieben:DAS transportiert für mich diese Dinge, die Du aufgeführt hast, viel mehr, als dass er vielleicht auf eine etwas aufmerksamere Art und Weise seine und meine Triebe befriedigt.
Schließt einander ja nicht aus. Meine Sicht ist, dass da noch etwas anderes sein muss, was die beiden miteinander verbindet. Und dass es keine reine Mittel-zum-Zweck-Beziehung sein sollte, sondern Teil eines größeren Ganzen: wenn nicht gleich Lebenspartnerschaft, dann zumindest Freundschaft. Und dazu gehört dann auch, dass man außerhalb des Bettes aufmerksam miteinander umgeht.
Zinfandel hat geschrieben:(Ich gebe zu, das war jetzt kitschig, aber mir war grad danach ... ;))
Das Szenario gefällt mir auch ziemlich gut :D
Zinfandel hat geschrieben:Und naja ... ich glaube schon, es gibt noch Abstufungen zwischen Kein-Sex-vor-der-Ehe und Ich-geh-Freitag-Abend-in-die-Bar-und-nehm-den-attraktivsten-Kerl-der-da-rumsitzt-mit-nach-Hause.
[/quote]

Ich gebe zu, das war polemisch von mir. Wobei "kein Sex vor der Ehe" auch nicht meine Position ist. Aber anscheinend muss es doch etwas mehr sein als Nervenstimulation. Vermutlich scheinen unsere Positionen gerade auch weiter auseinanderzuliegen, als es wirklich der Fall ist.

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Marnie
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Marnie » 11. Apr 2010 16:25

Zinfandel hat geschrieben:Sex als Kommunikationsform, Wildrübe? Kannst Du das bitte etwas ausführen? Denn alles drumrum ist für mich Kommunikation, aber Sex, doch, das ist eben gerade Nervenstimulation. Natürlich geht auch Sex nicht ohne Kommunikation ab, aber doch eher Kommunikation zum Zweck der Nervenstimulation ... quasi als Weg, nicht als Ziel ... oder so ähnlich.
Kommunikationsform ist auf jeden Fall auch das erste, was mir einfallen würde.
Was hab ich denn davon, die Nerven eines anderen zu stimulieren, wenn ich nicht sehe, höre, fühle, schmecke, wie er auf meine "Frage", "Behauptung" oder "Provokation" antwortet? ;) Wenn ich ihn nicht damit reizen kann, dass er mir gerade kaum widerstehen kann? Wenn ich nicht verstehe, dass er sich mir willig hingibt und mir folgt, wohin ich will? Wenn er nicht in mir lesen und erkennen kann, wo er den Gegenangriff setzen und mir den Boden unter den Füssen wegziehen kann?
Ich glaube nicht, dass man dafür Liebe braucht, aber die Chemie muss stimmen. Und jein, der Typ "muss" überspitzt gesehen Kernphysiker oder Geschichtsprofessor oder so sein, um bei mir über "normale Kennenlern- und Flirtwege" ins Bett zu kommen - obwohl ich vermutlich mit allen möglichen Leuten in ersterer beschriebener Manier kommunizieren könnte. Wenn wir aber noch nicht einmal zu einem befriedigenden langsamen Kennenlernen oder einer anregenden Unterhaltung fähig sind, müsste ich sie im Zweifel direkt schweigend im Swinger-Club aufgabeln, um davon was zu haben und da bin ich ja nie. Hmm. *Idee mal für alle Fälle notier*

Und um ganz geschickt zum Thema zurückzufinden:
Für das Ding mit der Million ist doch sicher für jeden irgendwo auch ein Minimum nötig: keinen Ekel vor der anderen Person zu empfinden, ein gewisses Mass an Vertrauen zu haben, gerade soviel Sympathie und Anziehung, dass man die Sexkommunikation nicht von vornherein instinktiv abblockt (aber vielleicht funktionniert es auch mit Erfahrung und einer Art naturwissenschaftlichem Interesse) und vielleicht noch ein klein wenig Chemie, um sich dabei nicht vollkommen misszuverstehen (wir wollen ja nicht, dass die Million einbehalten wird, weil die Woche so katastrophal war).
Und welches Mass an Sympathie und Chemie jeder einzelne von uns braucht, um mit so einer Situation klarzukommen, unterscheidet sich eben von Person zu Person. Die Anzahl der "möglichen" Fickpartner, mit denen man die Kommunikation aufbauen kann, auch. So wie im Normalleben manche Menschen mit fast allen Leuten ganz gut klarkommen und Konversationsthemen finden und andere Menschen sich nur mit ein paar wenigen Freunden wirklich verstehen.

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Carisa
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Carisa » 12. Apr 2010 11:38

Ja ich bin käuflich.
Oben hab ich auch auf "Ja" geklickt.
Wobei ich nicht glaube, dass ich eine Woche für jemanden die Sklavin spielen würde, egal was er zahlt, hat auch was mit Würde zu tun. Andere Dinge würde ich mir vielleicht für einen entsprechenden Preis überlegen.
Ich denke auch, dass Sex bei mir ggf. billiger wär. Also ich find da dran nichts so tragisches, dass ich sagen würde, dass das erst ab einem bestimmten Schmerzensgeld geht. Kommt auf den Typen an, klar. Aber so prinzipiell würd ich sagen: wenn ich mit Sex ein wenig Geld bekommen kann, warum nicht...solange ich mir es aussuchen kann, wie viel es kosten soll oder ob überhaupt, keine Sache.
Denke ich würde aber irgendwie schon noch was einbauen, wenn das wer wäre, den ich gar nicht kenne, sowas wie ein Cover oder eine Begleitperson oder so.
Ich glabu in gewisser Weise würde mich das sogar erregen, dass ich für den Sex Geld bekäme...sollte ich wohl mal ausprobieren :lol:
Das Leben ist eine zu 100 % tödliche Krankheit, die auf sexuellem Wege übertragen wird.

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chili{Tq}
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Re: Boooah...Leuuuts..!!

Beitrag von chili{Tq} » 12. Apr 2010 19:20

Marnie hat geschrieben:
chili{Tq} hat geschrieben:Boah, Hilfe, Leuts...nicht so spaßfeindlich. (oder sollte ich besser sagen, sexnegativ?) Wir sind doch nich in der SZ hier... :? [/b]
Ist die Reaktion nicht etwas überproportional? Es hat doch niemand das Wort Monogamie auch nur getippt.
Nunja, um Monogamie gehts mir ja nich, chacun à son goût und so, sondern um diese komisches überstilisierte Sonderbehandlung von Sex.
Warum gehts hier nicht um zusammen Minigolfen für 1 Mio. Euro? Oder die Wohnung tauschen für die gleiche Summe? Oder sich für den Betrag bei ner öffentlichen Gala als Paar zeigen? Warum also gerade Sex?
ich erinner mich da mal an einen Thread, da wurde nach der (persönlich empfundenen) intimsten Praktik gefragt und ein Großteil der Antworten bezog sich da nicht auf Sex.
ich wollte damit übrigens niemand persönlich angehen; der Eindruck und mein Herausplatzen ist der Tatsache geschuldet, dass ich vorher noch bissi was zu nem ähnlichen Thema in einem anderen Forum gelesen habe.
I have learned a lot (..) over the years, but frankly, a lot my experiences and the resulting lessons can be boiled down to one crude but pithy rule that I adhere to religiously:
Don't stick your dick in crazy. (Mistress Matisse)

Wildruebe
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Re: Ein unmoralisches Angebot.

Beitrag von Wildruebe » 12. Apr 2010 21:28

chili{Tq} hat geschrieben:Warum gehts hier nicht um zusammen Minigolfen für 1 Mio. Euro? Oder die Wohnung tauschen für die gleiche Summe? Oder sich für den Betrag bei ner öffentlichen Gala als Paar zeigen? Warum also gerade Sex?
Weil es schon ziemlich oben auf der Intimitätsskala steht bzw. ziemlich stark emotional besetzt ist. Meine Kernaussage ist ja auch nicht, dass Sex gegen Geld etwas Schlimmes oder Unmoralisches ist, sondern dass es nur unwesentlich befriedigender als Masturbation ist, weil die ganze emotionale Komponente fehlt. Und das bekommt man auch für umme.
chili{Tq} hat geschrieben:ich erinner mich da mal an einen Thread, da wurde nach der (persönlich empfundenen) intimsten Praktik gefragt und ein Großteil der Antworten bezog sich da nicht auf Sex.
Klar, Seele verkaufen wiegt für mich weitaus schwerer als Körper verkaufen. Z.B. wenn jemand sich gegen 1 Million überreden ließe, einer Frau einen Heiratsantrag vorzuspielen (und zwar so, dass das ernsthaft rüberkommt und bei ihr sogar auf Entgegenkommen stößt). Selbst wenn er nie mit ihr ins Bett geht.

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